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Über Thomas Klahr

 

Es begann mit einem Referat

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Thomas Klahr

Ich bin Thomas Klahr und verantwortlich für Machtmedien.de. Auf die Macht der Medien und ihren Einfluss auf die Gesellschaft wurde ich früher aufmerksam als die meisten. In einer Zeit, in der das noch nicht ein aktives Objekt der Betrachtung war, wie seit ca. 2015, durch die Diskussionen um den ÖRR und die Gebühren für den ÖRR. In den 1980ern war das, eher zufällig, aber zu meinem Glück. In der elften Klasse hielt ich ein Schulreferat zum Thema „Medien und Politik“. Warum ich mich bei dem Thema überhaupt gemeldet habe, kann ich nicht mehr sagen. Ich ahnte nicht, wie sehr mich diese Arbeit prägen würde.

Mein Bruder studierte zu der Zeit, und über ihn kannte ich die Leitlinien für wissenschaftliche Arbeiten, nach denen man eine Uni-Arbeit angeht. Dieses Referat war das erste Mal, dass ich sie anwandte, nicht weil die Schule es verlangte, sondern weil das Thema mich nach den ersten Erkenntnissen packte, ich verstand, dass es um einen wichtigen Baustein im weiteren Leben ging.

Gegen links oder gegen rechts? Nein, gegen bequeme, selbstzufriedene Einseitigkeit! Gegen Manipulation! Gegen Lügen und gegen Weglassen! Für Informiertheit!

Ich betrieb es daraufhin mit einem Aufwand und Interesse und einer Ernsthaftigkeit, das ein Schulreferat sonst nicht bekommt, sozusagen als wissenschaftliche Arbeit, nur eben für mich selbst, aus Spaß an der Freude.

Beim Recherchieren stieß ich dann auf Dinge, die aus einem Pflichtthema etwas ganz anderes machten. Ein aufrüttelndes Buch, das ich dabei las, „Anspruch auf Wahrheit“, änderte meinen Blick auf unsere Medien.

Es gibt eben in dem System in dem wir leben, finanzstarke Akteure, Eigentümer, Herausgeber. Menschen mit Geld, sehr viel Geld. Das führt zum Beispiel zur Schere im Kopf: dass Redakteure ihre eigene Meinung von vornherein zurücknehmen, damit der Chefredakteur den Artikel überhaupt annimmt. Damit dieser nicht beim Verleger in Ungnade fällt. Ganz natürliche Abhängigkeiten. Damals in einem eher rechten als linken gesellschaftlichen Umfeld. Die Grünen waren gerade gegründet, eine radikale, "unmögliche" Partei. Der hätte man auf gar keinen Fall irgendetwas Vertrauliches in die Hand geben können. Erinnert Sie das an irgendwas?

Und da war der Tonkin-Zwischenfall, mit dem sich 1964 eine ganze Nation und die halbe Welt in einen Krieg lügen ließ, ohne dass es zu der Zeit auffiel oder jemand es hinterfragte. Dass eine einzige inszenierte Meldung so viel Macht haben konnte, dass Millionen Menschen so einfach manipulierbar waren, dass sie sogar bereit waren, in einen Krieg zu ziehen (erinnert Sie das an was?) mit Millionen toten Asiaten und 58.000 toten eigenen Landsleuten, hat mich schockiert und aufgerüttelt.

Ich hatte bei Dokumentationen über den Ersten Weltkrieg nie verstanden, wie Menschen begeistert in den Krieg ziehen konnten. Wie dumm mussten diese doch sein! Nein, sie waren nicht dumm, sie waren verblendet, fehlgeleitet, in die Irre geführt. Von staatlicher Propaganda, verbreitet über die Medien.

Einfluss der Medien

Woher kennen junge Menschen ihre Welt? Was denken sie? Da gibt es das Elternhaus, die Freunde, die Schule, also ihre Sozialisation, wie man so schön sagt. Und was begleitet einen, sobald man Interesse an der großen weiten Welt hat? Bücher, Filme und "die Medien". Und die Medien begleiten einen das Leben lang. Bis ca. 2015, kurz nach Erscheinen von iPhone und Smartphones, gab es nur die klassischen Medien: öffentlichen und privaten Rundfunk, Zeitungen. Diese hatten also eine extreme Verantwortung. Und dieses System war massiv mängelbehaftet. Das hatte ich 1988 schon verstanden.

Von da an wollte ich das nicht mehr für mich behalten. Aus dem Pflichtreferat wurde die beste Arbeit, die ich in der Schule je abgeliefert habe, weil ich das, wenigstens meiner Klasse, unbedingt vermitteln wollte. Und am Ende, das merkte ich an den Reaktionen nach dem Referat, hatte ich das tatsächlich geschafft! Wenigstens 30 Menschen aufgeklärt und gewarnt. Jetzt geht es hier auf machtmedien.de damit weiter.

Ist das denn noch aktuell? Es gibt doch inzwischen genug Menschen, die gegen den ÖRR protestieren, könnte man sagen. Ja, schon, aber auch diese werden größtenteils so geframed, dass viele sedierte ÖRR-Konsumenten das als Geschwurbel und Verschwörungstheorien abtun.

Das ist sicherlich zu einem Teil auch Schuld der Kritiklos, unreflektierten Konsumenten. Andererseits werden sie von den Systemen, in die Milliarden an Gebühren reinfließen, auch genauso so manipuliert. Jedes System, das mit Macht zu tun hat, ist immer an seinem eigenen Erhalt interessiert. Macht, Deutungshoheit, Gehälter, die gibt man nicht gerne aus der Hand. Da ist die Gegenwehr vorprogrammiert. Das erklärt auch die erbitterte Kampfbereitschaft und die Dehnbarkeit des Begriffs Journalismus hin zu aktivistischen Verhaltensweisen - von Journalisten, die sich zur Speerspitze ihres Berufsstandes zählen.

Die erste Sichtung

Wie sehr mich das verändert hatte, zeigte sich bald darauf. 1990, wenige Monate nach dem irakischen Überfall auf Kuwait, trat ein 15-jähriges Mädchen vor laufenden Kameras auf und sagte unter Tränen aus, sie habe als freiwillige Helferin mit angesehen, wie irakische Soldaten kuwaitische Säuglinge aus den Inkubatoren rissen und sterben ließen. Die Geschichte ging um die Welt und befeuerte den Ruf nach Krieg. Ich glaubte ihr keine Sekunde. Ich kannte das Muster jetzt, und ich musste mich nur fragen: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Gruppe irakischer Soldaten, Väter, Ehemänner, Brüder, oder anders gesagt: ganz einfach Menschen, in einen Kreißsaal gehen und Neugeborene aus den Brutkästen reißen?

Wie unglaublich ist das denn? Ist das nicht eigentlich so unglaublich, dass es absolut unglaubwürdig ist? Wen gab es noch, der sowas erzählte?

Ich glaube doch keiner amerikanischen Propaganda, dass die Iraker alles Unmenschen sind. Ich brauche mir die Situation doch nur vorzustellen. Ein Vorgesetzter befiehlt einer Gruppe von zehn Soldaten, solch eine Untat vorzunehmen. Wäre ich einer der zehn Soldaten gewesen, hätte ich meinen Vorgesetzten erschossen. Und einer von diesen zehn Soldaten hätte das mit Sicherheit genauso getan. Und alle 10 hätten hinterher erklärt, der wäre über seine eigene Waffe gestolpert. So einfach ist das.

Ich sollte recht behalten. Das Mädchen war nie Krankenhaus-Freiwillige, und eine Krankenschwester, wie die Medien sie später nannten, schon gar nicht. Sie war die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA und lebte als Botschaftertochter in Washington; ihr Auftritt war von einer PR-Agentur einstudiert, die ganze Szene frei erfunden. Gerade die Rolle der frischen Augenzeugin war Teil der Masche.

Aufgeflogen ist der Schwindel erst, nachdem der Krieg schon vorbei war — als er seinen Zweck längst erfüllt hatte. Das Verräterische daran: Die Lüge funktionierte, weil sie doppelt passte. Sie passte in das, was man glauben wollte, denn man steht ja gern auf der guten Seite, und der andere ist der absolut Böse, der Teufel. So wie heutzutage Russland. Und sie passte in das altbekannte Muster der Kriegspropaganda. Beides zu erkennen, ist überhaupt nicht schwierig. Kann man lernen. Man muss nur zum selbstständigen Denken in der Lage bleiben und seinen Kopf offen halten.

Missstände zu benennen, heißt nicht Partei für die andere Seite zu ergreifen!

Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite, und der am häufigsten missverstandene. Wenn ich zeige, dass jemand unfair behandelt wird, heißt das nicht, dass ich auf seiner Seite stehe. Ich kann einen Politiker für einen Idioten halten, und trotzdem sehen und benennen, dass die Berichterstattung über ihn unredlich ist. Beides zugleich, ohne Widerspruch.

Wer eine unfaire Methode benennt, ergreift damit nicht Partei für die Gegenpartei!

Mir geht es nicht um die Person, die kritisiert wird, das Thema um das es geht, sondern um den, der mit unfairen Mitteln kritisiert, skandalisiert. Und das gilt in jede Richtung. Kritisiere ich einen linken Vorgang, werde ich davon nicht rechts; kritisiere ich einen rechten, nicht links. Bei meiner Medienkritik ist mein Gegner keine politische Seite. Mein Gegner ist die Einseitigkeit. Wer das einmal verstanden hat, liest jede Zeitung anders.

2016 war für mich keine Überraschung, sondern eine Bestätigung

Als Donald Trump die Wahl gewann, taten viele deutsche Redaktionen, allen voran der Spiegel, den ich am längsten lese, so, als sei eine Naturkatastrophe eingetreten. Schon lange vor der Wahl hatten sie das klare Bild gezeichnet, dass nur „dumme weiße Landeier" so jemanden wählen würden.

Mein Spruch damals, nach der Wahl war: "Komisch, dass offenbar die Hälfte der Amerikaner aus dummen, alten, weißen, männlichen Idioten besteht". Aber genau in die Agenda vom Spiegel passte dieses Feindbild nur zu gut. Und genau diese Gruppe war ja die einzige, die man den Lesern vorab überhaupt als mögliche Trump-Wähler angeboten hatte.

Darin steckt die Methode, die ich anprangere: Nur Idioten wählen das, und wer will schon ein Idiot sein? So wird aus Berichterstattung ein leiser Zwang zur "richtigen Meinung". Das Perfide daran ist, dass die Redaktionen damit auch ihren eigenen Lesern vor den Kopf stießen. Die hatten das Bild geglaubt und in Gesprächen mit Freunden vertreten, Trump sei chancenlos. So trägt sich eine einseitige Darstellung durch die Gesellschaft, bis sie an der Wirklichkeit zerschellt. Und um es klar zu sagen: Ob Trump ein guter Präsident ist und war, ist hier vollkommen gleichgültig. Es geht um die Methode, die Einseitigkeit, das billige Framing, nicht um den Mann.

Vom Nachrichtenmagazin zur Haltung

Ich war jahrzehntelang treuer Spiegel-Leser und habe miterlebt, wie aus einem Magazin, das Fragen stellte, eines wurde, das Antworten verteilt. Denkweisen vorschrieb. Heute wirkt der Spiegel auf mich oft wie eine Aktivistenplattform: Er vertritt eine bestimmte Weltsicht nicht als eine mögliche unter mehreren, sondern als die einzig anständige. Wer anders denkt, bekommt schnell zu spüren, dass er nicht bloß falsch liegt, sondern ein schlechter Mensch sei. Bei der Moralisierung war der Spiegel immer ganz vorne dabei. „Wie kann man nur?" ist die Grundmelodie. Mein Vorwurf richtet sich dabei nicht gegen die Haltung selbst, sondern gegen das moralische Abkanzeln aller, die sie nicht teilen.

Mit diesem Unbehagen bin ich nicht allein, und das Bemerkenswerte ist: Der Spiegel hat es selbst dokumentiert. 2018 wertete die Redakteurin Isabell Hülsen über zweitausendfünfhundert Leserzuschriften zu genau dieser Entfremdung aus. Ein Leser brachte es auf den Punkt.

„Ich finde es widerlich, dass ich ständig belehrt werde, was ich zu denken habe." (Leser-Zitat, dokumentiert von Isabell Hülsen, „Die Wut der klugen Köpfe", Der Spiegel, 2018.)

Dieser Satz war auch meiner. Und damit kein Missverständnis entsteht: Es ist längst nicht nur der Spiegel. Ich nenne ihn so oft, weil ich ihn am gründlichsten kenne, doch das Phänomen zieht sich durch fast die gesamte deutsche Presse.

Man muss die andere Seite kennen

Eine Meinung ist nur dann etwas wert, wenn man die Gegenargumente kennt. Wer immer nur die eigene Blase hört, die passenden Tweets, die gleichgesinnten Freunde, die vertraute Zeitung, bekommt die andere Seite nie zu Gesicht und hält die eigene irrtümlich für die einzig denkbare. Auch da spielt die Moralisierung wieder eine tragende Rolle. Ich brauche mich ja auch mit der anderen Seite gar nicht auseinanderzusetzen, weil diese ja moralisch verwerflich ist. Also brauche ich auch auf deren Argumente nicht einzugehen. Ich brauche sie noch nicht einmal zu kennen. Mich hat zum Beispiel erschüttert, wie Annalena Baerbock im Brustton der Überzeugung erklärte, das Stromnetz selbst sei der Speicher. Das ist es nicht, und der Satz verriet, dass sie das zentrale Gegenargument der Energiewende-Kritiker, die Frage der Versorgungssicherheit, nie wirklich durchdrungen hatte. Wer die Einwände der Gegenseite nicht kennt, ist nicht überzeugt, sondern uninformiert.

Dasselbe gilt für den Blick über den eigenen Tellerrand. Große Teile der Welt sehen einen Konflikt wie den im Nahen Osten völlig anders als Europa und die USA. Diese Perspektiven müssen nicht recht haben, aber wer sie nicht einmal kennt, urteilt im Blindflug. Machtmedien.de soll genau den Blick für solche anderen Sichtweisen öffnen.

Worauf ich besonders schaue

Drei Felder beschäftigen mich am meisten. Das erste ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Er wird von jedem Haushalt zwangsfinanziert und hat dafür den Auftrag, die ganze Meinungsvielfalt abzubilden. Diesen Auftrag löst er aus meiner Sicht schon seit Jahren nicht mehr ein.

Das zweite nenne ich Spiegelmedien, ein Begriff, den ich bewusst geprägt habe. Er beschreibt, wie viele Redaktionen dieselben Agenturmeldungen übernehmen und dadurch im Gleichklang berichten, während sie sich zugleich immer stärker am Regierungshandeln orientieren, statt es zu kontrollieren. Man liest überall dasselbe, und die wenigen abweichenden Stimmen werden gern ins Abseits gedrängt.

Das dritte ist das Berliner Geflecht aus Medien, Politik und Lobby, eine Blase, die ihre eigene Wirklichkeit für die allgemeine hält. Dort entsteht der Eindruck, niemand kaufe mehr einen SUV, während sich im echten Bekanntenkreis alle einen zulegen. Dort gilt das Fliegen als verpönt, während die Leute begeistert in den Urlaub fliegen. Wer seine Straßenumfragen in einem Viertel macht, in dem alle drei Minuten eine S-Bahn fährt, vergisst leicht die Menschen auf dem Land, wo zweimal am Tag ein Bus kommt.

Worum es mir geht

Wer auf machtmedien.de landet, interessiert sich offensichtlich für Medien, sonst wäre er nicht hier. Ihm möchte ich etwas mitgeben, das nützlicher ist als jede einzelne meiner Meinungen: die Fähigkeit, Mechanismen und Muster selbst zu erkennen. ihm das Werkzeug an die Hand zu geben, sich eine eigene unabhängige Meinung zu bilden. Ich will niemanden überreden. Ich will zeigen, wie man genauer hinsieht, damit am Ende jeder selbst entscheidet, was er glaubt. Mündige Leser sind mir lieber als zustimmende.

Häufige Fragen

Nach welchen Kriterien wählst du Themen aus?

Meine Themen entstehen meistens aus dem, womit ich ohnehin täglich konfrontiert bin: meinem Spiegel-Abo und den großen politischen Talkshows (Lanz, Illner, Maischberger, Miosga). Ich schreibe, wenn mir auffällt, dass eine Einordnung fehlt, eine Gegenstimme konsequent ausgeblendet wird oder ein Sachverhalt so gerahmt (geframt) wird, dass er nur eine Lesart zulässt. Es geht nicht darum, Empörung zu produzieren. Es geht darum, das zu benennen, was ich konkret wahrnehme.

Wie prüfst du Fakten und Quellen?

Ich arbeite mit Primärquellen: Original-Transkripte/Mittschnitte von Sendungen, Originaldokumente, Rohmaterial statt Sekundärzitate. Belege lege ich offen, soweit möglich. Wo ich etwas nicht mit Sicherheit sagen kann, sage ich es. Und die Gegenperspektive gehört für mich zum Handwerk: Wenn ich einen Vorwurf formuliere, versuche ich zuerst, ihn selbst zu widerlegen.

Bist du unabhängig? Wer finanziert machtmedien.de?

Machtmedien.de ist komplett selbstfinanziert und unabhängig. Ich bin der Wahrheit verpflichtet. Ich habe keinen Verlag, keinen Förderer, keine redaktionellen Auftraggeber. Derzeit gibt es keine Werbung auf der Seite. Falls das je anders wird, wäre Google Ads das Instrument meiner Wahl, ohne inhaltliche Abhängigkeit vom Werbepartner. Das ist der einzige Weg, bei dem ich keinen Interessenkonflikt sehe.

Was unterscheidet machtmedien von etablierten Medien?

Meine Meinung steht klar erkennbar als Meinung da, aber ich dränge sie niemandem auf, und ich bemühe mich, auch die andere Seite zu kennen. Vor allem: Wenn ich einseitiges, unprofessionelles Medienverhalten kritisiere, ergreife ich nicht automatisch für das Gegenteil Partei. Es geht mir um die Methode, nicht um das politische Lager. Philosophisch geschultes freies Denken ist mir wichtiger als das Einsortieren in Schubladen, und einen westlichen, einen europäischen oder deutschen Tunnelblick (eurozentrische Betrachtungsweise) versuche ich bewusst zu vermeiden.

Kontakt

Ich, Thomas Klahr, bin presserechtlich verantwortlich im Sinne des Presserechts für alle Inhalte auf machtmedien.de. Fragen, Hinweise und Kritik: klahr@machtmedien.de