Markus Lanz heute, am 26.09.2024 um 23:15 im ZDF – Gäste und Thema

Markus Lanz heute, am 26.09.2024 um 23:15 im ZDF – Gäste und Thema

Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag treffen sich bei Markus Lanz mehrere Gäste im Studio und diskutieren ein aktuelles Thema. 

Wie war die Sendung Markus Lanz vom 25.09.24?

Grauenhaft!
Wie dort sowohl Markus Lanz als auch die zweite Staatsmedien-Vertreterin, Sabine Adler, eine Stunde lang keinerlei Diskussion zustande kommen ließen, indem sie Sahra Wagenknecht praktisch keinen Satz zu Ende führen ließen, war schon beeindruckend. Es war ein Paradebeispiel dafür, dass zwar manche unliebsame Person eingeladen wird, aber der Moderator mit Unterstützung passend eingeladener "Journalisten" (Adler) keine Diskussion zulässt, indem dem Gegenpart einfach nicht zugestanden wird, irgendeinen Gedanken mal auszuführen oder einen Satz zu beenden.

Sowohl Lanz als auch Adler war es so wichtig, bloß kein Wagenknecht-Argument zuzulassen (die übrigens die Meinung von ca. 50 % aller Deutschen vertritt), dass ununterbrochen in Wagenknechts Äußerungen hineingeredet wurde. Es war sowohl akustisch als auch inhaltlich nur schwer zu ertragen. Lanz wie auch Adler waren wohl gänzlich überfordert damit, dass mal nicht die üblichen Transatlantiker über den bösen Putin und die gute regelgeleitete (HaHa) Weltordnung der USA fabuliert haben. Schauen Sie das Ganze am besten selbst in der ZDF- Mediathek an. Ich verspreche Ihnen 60 grauenvolle, schwer zu ertragende Minuten!

Wer sind heute, am 26.09.24, die Gäste bei Markus Lanz?

Roderich Kiesewetter, USA-Knecht, CDU

roderich kiesewetter

Roderich Kiesewetter  - Foto: Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons

Roderich Kiesewetter ist ein deutscher Politiker der CDU und ehemaliger Oberst der Bundeswehr, der sich besonders durch sein Engagement für außen- und sicherheitspolitische Fragen hervorgetan hat. Als vehementer Befürworter des transatlantischen Bündnisses plädiert er regelmäßig für eine starke Partnerschaft zwischen Deutschland, der EU und den USA. Kiesewetter ist Mitglied der Atlantik-Brücke, einer Organisation, die sich für die Förderung der deutsch-amerikanischen Beziehungen einsetzt. Für ihn ist die NATO ein zentrales Instrument zur Sicherung des Friedens in Europa und weltweit, weshalb er die Rolle der Allianz immer wieder hervorhebt.

Im Kontext des Ukraine-Krieges ist Kiesewetter ein prominenter Fürsprecher für eine konsequente Unterstützung der Ukraine durch den Westen. Er setzt sich für eine stärkere militärische und wirtschaftliche Hilfe für das Land ein, da er Russland als akute Bedrohung für die europäische Sicherheit sieht. Dabei fordert er von der deutschen Regierung eine klarere Linie in der Lieferung von Waffen und der Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte, um dem russischen Aggressionskrieg entgegenzutreten.

Darüber hinaus war Kiesewetter einer der ersten deutschen Politiker, die betonten, dass eine Appeasement-Politik gegenüber Russland gescheitert sei. Er sieht im transatlantischen Bündnis die Grundlage, um autoritären Regimen wie dem russischen effektiv zu begegnen. Seine sicherheitspolitischen Analysen und Forderungen machen ihn zu einer wichtigen Stimme in der deutschen Debatte über die Reaktion auf den Krieg in der Ukraine und die Zukunft der NATO in einer sich wandelnden geopolitischen Landschaft.

Gerald Knaus, Migrationsfroscher

gerald knaus

Gerald Knaus - Foto: Bernhard Holub, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Österreichischer Migrationsforscher. Bekannt wurde er vor allem durch seine maßgebliche Beteiligung am EU-Türkei-Abkommen von 2016, das darauf abzielte, die irreguläre Migration nach Europa zu begrenzen.

Knaus plädiert für eine pragmatische und humane Migrationspolitik, die legale Wege der Migration schafft, während sie gleichzeitig die irreguläre Einwanderung kontrolliert. Er sieht die Notwendigkeit, Flüchtlinge in Not zu unterstützen, betont aber auch, dass nicht alle aufgenommen werden können.

Gerald Knaus lag auch mal daneben, so meinte er nach der Machtergreifung der Taliban, die Fluchtrouten seien alle unpassierbar, es würden über die dazwischenliegenden Staaten praktisch keine Flüchtlinge Europa erreichen können.

Insgesamt verfolgt er eine eher flüchtlingsfreundliche Politik.

Corinna Milborn, Journalistin

corinna milborn

Corinna_Milborn - Foto: Agtt-gs, CC BY-SA 3.0 AT, via Wikimedia Commons

Corinna Milborn ist eine österreichische Journalistin und Moderatorin, die vor allem durch ihre Arbeit beim Sender Puls 4 bekannt geworden ist. Sie moderierte dort das politische Talkformat Pro und Contra und hat sich als scharfsinnige und gut informierte Gesprächsleiterin einen Namen gemacht.

Neben ihrer Arbeit als Moderatorin engagiert sich Milborn für Themen wie soziale Gerechtigkeit, Migration und Umweltpolitik. Sie hat mehrere Bücher verfasst, in denen sie diese Themen vertieft behandelt, und setzt sich in der öffentlichen Debatte häufig für progressive Ansätze ein. Ihre journalistische Arbeit wird von ihrem klaren, gesellschaftspolitischen Engagement geprägt,

Dieses und ihre frühe Arbeit als Journalistin, Autorin und Chefredakteurin bei der Menschenrechtszeitschrift „liga“ lässt ihre Position in der heutigen Diskussion erahnen.

Markus Lanz heute, am 25.09.2024 um 23:15 im ZDF -Gäste und Thema

Markus Lanz heute, am 25.09.2024 um 23:15 im ZDF -Gäste und Thema

Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag treffen sich bei Markus Lanz mehrere Gäste im Studio und diskutieren ein aktuelles Thema. 

Kommentar zu dieser verunglückten Sendung > hier klicken <

 

Wer sind heute, am 25.09.24, die Gäste bei Markus Lanz?

Sahra Wagenknecht, BSW-Vorsitzende

sahra wagenknecht

Sahra Wagenknecht Foto: Sven Teschke

Sahra Wagenknecht hat sich nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland als zentrale Figur etabliert, die den politischen Diskurs beeinflusst. Aus Ihrer medialen Präsenz konnte sie mit ihrer neuen Partei aus dem Stand Ergebnisse deutlich über 10 % generieren. Die Themen soziale Ungleichheit und Energiepolitik, Gender-Gaga und vor allem ihre deutliche Kritik an der kriegstreiberischen deutschen Position kommen besonders in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gut an, wo viele Wähler sich von den etablierten Parteien entfremdet fühlen. Auch ihre deutliche Positionierung gegen die Stationierung neuer US-Waffen in Deutschland findet viel Zuspruch.

Wagenknechts Haltung gegen Globalisierung und eine "grüne Ideologie", die sie als realitätsfern bezeichnet, spricht vor allem Menschen an, die sich abgehängt fühlen. Ihr angeblich populistischer Ansatz zieht Wähler sowohl von links als auch aus dem rechten Spektrum an, was das politische Kräfteverhältnis nicht nur in Ostdeutschland beeinflussen wird.

Die Zukunft des Bündnisses hängt stark von der Mobilisierung auf Bundesebene ab. Der bisherige Fokus liegt auf dem Osten, doch langfristiger Erfolg erfordert auch Unterstützung im Westen. Wagenknechts Persönlichkeit ist dabei entscheidend: Ihre scharfe Kritik und polarisierende Art zieht viele Anhänger an, stößt aber auch auf Kritik.

Sabine Adler, Journalistin

Die "Deutschlandfunk"-Redakteurin und Osteuropa-Berichterstatterin spricht über das BSW als mögliche Regierungspartei und hinterfragt die russlandpolitische Haltung Wagenknechts.

Sabine Adler ist eine renommierte deutsche Journalistin, die vor allem für ihre fundierten Analysen zu osteuropäischen Themen bekannt ist. Sie arbeitet seit vielen Jahren für den Deutschlandfunk und hat sich als Expertin für Russland, die Ukraine und die post-sowjetischen Staaten einen Namen gemacht. Adler ist für ihre kritische Berichterstattung über autokratische Regime und die Menschenrechtslage in diesen Ländern geschätzt, was sie zu einer wichtigen Stimme in der deutschen Medienlandschaft macht. Ihre Berichte sind geprägt von einer tiefen Kenntnis der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Osteuropa.

Neben ihrer Arbeit als Journalistin hat Adler mehrere Bücher veröffentlicht, in denen sie ihre Expertise über Osteuropa vertieft. Sie setzt sich engagiert für Pressefreiheit und Demokratie ein und mahnt in ihren Analysen oft davor, die Entwicklungen in Ländern wie Russland zu unterschätzen.

Es ist zu erwarten, dass Sie heute die Gegenpositionen zu Sahra Wagenknecht vertreten wird. Eine Mitschuld der NATO und EU am Krieg in der Ukraine blendet sie aus. Sie weist Vorwürfe zurück, die NATO oder die EU hätten durch ihre Politik die Eskalation des Konflikts provoziert. In ihren Beiträgen betont Adler, dass die Hauptverantwortung für den Krieg bei Russland und insbesondere bei Wladimir Putin liegt. Sie argumentiert, dass der Angriffskrieg auf die Ukraine Ausdruck eines imperialistischen Machtstrebens sei und nicht durch die NATO-Osterweiterung oder westliche Politik gerechtfertigt werden könne.

Adler hebt hervor, dass die Ukraine ein souveräner Staat ist, der das Recht hat, eigene Entscheidungen über seine politische und sicherheitspolitische Ausrichtung zu treffen, einschließlich der Annäherung an die EU und NATO. Die Idee, dass der Westen Russland durch die Unterstützung der Ukraine provoziert habe, betrachtet sie als eine verharmlosende und gefährliche Sichtweise, die die Verantwortung des Kremls für die Kriegsführung verschleiere. Ihre Berichterstattung und Analysen zielen darauf ab, den russischen Aggressionscharakter des Krieges in den Vordergrund zu stellen.

Dass die USA fortwährend seit Jahrzehnten aus viel niederen Motiven eine Politik vergleichblar dem jetzigen Kriegs Russland in der Ukraine verfolgen, blendet Sabine Adler geflissentlich aus.

Michael Kellner, Grünen-Politiker

michael kellner in diskussion

Michael Kellner in Diskussion

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium nimmt Stellung zur heutigen Rücktrittsankündigung seiner beiden Parteivorsitzenden Lang und Nouripour.

Wir dürfen gespannt sein, wie er sich in seiner Nähe zu Robert Habeck zu den heutigen Rücktrittsankündigung  äußert.

Foto: "Michael Kellner" by boellstiftung is licensed under CC BY-SA 2.0 ccbysa.

Stefan Bratzel, Autoexperte

Der Professor des Forschungsinstituts "Center of Automotive Management" spricht über Wege aus der Volkswagen-Krise und über Zukunftsrisiken für die deutsche Automobilindustrie. Markus Lanz wird vermutlich einen Bogen von grüner Politik zu den Problemen der deutschen Automobilindustrie schlagen, allein wegen des anwesenden grünen parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium, Michael Kellner.

 

Markus Lanz in der ZDF-Mediathek

Portrait von Markus Lanz

 

Caren Miosga heute am 22.09.2024, 22:00 Uhr

Caren Miosga heute am 22.09.2024, 22:00 Uhr

caren miosga ard

Foto: NDR/Philipp Rathmer

Immer wieder Sonntags: Heute um 22:00 Uhr talkt Caren Miosga nach dem "Tatort" und einem 10 minütigen "tagesthemen extra"  in der ARD zum Thema:

"Nach den Wahlen: Was wird aus Deutschland, Herr Gauck?"

Gäste der heutigen Sendung sind Joachim Gauck, Bundespräsident a.D., Julia Reuschenbach, Politikwissenschaftlerin und Steffen Mau, Soziologe.

Pünktlich?

Heute sind die Wahlen in Brandenburg, eingepreist ist das in den geplanten Sendertermin mit einer um 5 Minuten verlängerten Tagesschau und einem Tagesthemen Extra um 21:50 Uhr. Ob es damit für einen pünktlichen Start reicht, werden wir sehen.

Gäste bei Caren Miosga heute, 22.09.2024, 22:00 Uhr, in der ARD. Wiederholung der Sendung z. B. morgen früh am 23.09.2024, 01:00 Uhr, NDR.

Thema der Sendung:

Drei Wochen nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen wird an diesem Sonntag auch in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. SPD und AfD liefern sich ein Kopf-an-Kopf -Rennen. Die AfD könnte erneut stärkste Kraft werden. Dietmar Woidke hat bereits angekündigt, als Ministerpräsident zurücktreten zu wollen, sollte seine SPD hinter der AfD landen. Wird seine Strategie aufgehen, kann die SPD die Mehrheit der Menschen in Brandenburg noch erreichen? Warum wählen so viele, gerade auch junge Menschen die in Teilen rechtsextreme AfD? Und welche Folgen wird das Wahlergebnis für die Ampel in Berlin haben?

Gäste bei Caren Miosga heute, 22.09.2024

Joachim Gauk

Joachim Gauck, von 2012 bis 2017 Deutschlands elfter Bundespräsident, prägte schon lange vor seiner Amtszeit das politische Geschehen. Als Pastor in Rostock organisierte er 1989 die wöchentlichen Montagsdemonstrationen, die zur friedlichen Revolution in der DDR führten. Er war Mitbegründer des oppositionellen Neuen Forums und wurde 1990 in die erste frei gewählte Volkskammer der DDR gewählt. Nach der Wiedervereinigung übernahm er die Leitung der Stasi-Unterlagen-Behörde, wo er sich zehn Jahre lang für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit einsetzte. Gaucks Engagement für Freiheit und Demokratie prägte seinen Werdegang und verschaffte ihm hohes Ansehen in ganz Deutschland.

Seine Rolle während der Wiedervereinigung und der Aufarbeitung des SED-Unrechts machte ihn zu einem der wichtigsten Verfechter von Eigenverantwortung und politischer Freiheit. Er betonte stets die Bedeutung der Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit, um die Demokratie zu stärken. Als Bundespräsident knüpfte Gauck an diese Werte an und forderte sowohl in Deutschland als auch international eine konsequentere Verteidigung demokratischer Prinzipien. Bei einem Staatsbesuch in der Türkei sprach er sich klar gegen die autoritären Tendenzen von Präsident Erdogan aus und warnte frühzeitig vor den geopolitischen Ambitionen Wladimir Putins.

Während seiner Amtszeit gelang es Gauck, das beschädigte Ansehen des Bundespräsidentenamtes nach den Rücktritten seiner Vorgänger Wulff und Köhler wiederherzustellen. Mit seiner ruhigen, aber eindringlichen Art forderte er die Bürger immer wieder zur Verantwortung für die Demokratie auf. In einer seiner bekanntesten Reden sagte er: "Wir haben Grund, uns zu freuen über dieses Land." Er rief dazu auf, die Freiheit zu schätzen, aber auch zu verteidigen. Gauck kritisierte die wachsende politische Apathie und erinnerte daran, dass Demokratie nur mit aktiver Beteiligung lebendig bleiben kann.

Auch nach seiner Amtszeit blieb Gauck eine wichtige moralische Instanz. Mit seiner Forderung nach mehr Eigenverantwortung und seinem Appell, die Freiheit niemals als selbstverständlich zu betrachten, traf er einen Nerv in der Gesellschaft. Ein weiterer prägnanter Satz aus seiner Zeit im Amt lautet: „Die Freiheit ist nicht grenzenlos.“ Gauck betonte immer wieder, dass Freiheit mit Verantwortung einhergeht, sowohl gegenüber der Gesellschaft als auch gegenüber dem eigenen Handeln. Diese Botschaften hinterließ er als Vermächtnis – ein beständiger Aufruf, die freiheitliche Demokratie zu verteidigen und aktiv mitzugestalten.

Julia Reuschenbach

Die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der politischen Kommunikation in Deutschland und der Dynamik innerhalb der Regierungskoalition beschäftigt. Besonders die Spannungen in der aktuellen Ampelkoalition (SPD, Grüne, FDP) standen dabei im Fokus ihrer Analysen. Sie kritisierte die FDP, die sich häufig als „innere Opposition“ zur eigenen Regierung positioniert, um nach regionalen Wahlniederlagen an Profil zu gewinnen. Diese parteiinternen Konflikte führten oft zu Verzögerungen in wichtigen Entscheidungsprozessen, etwa beim Klimaschutz und der Modernisierung der Infrastruktur.

Darüber hinaus äußerte sich Reuschenbach zur deutschen Zögerlichkeit in der Unterstützung der Ukraine und wies auf die Herausforderung hin, den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft trotz interner Meinungsverschiedenheiten voranzutreiben. In der Außenpolitik sieht sie die Notwendigkeit, klare Positionen zu beziehen, insbesondere in Bezug auf die Beziehungen zu Russland und die Stärkung der NATO-Bündnisverpflichtungen. Diese Themen spiegeln ihre kritische Sicht auf die aktuelle deutsche Regierungsführung und die Herausforderungen bei der Bewältigung struktureller Krisen wider.

Steffen Mau

Der Soziologe Steffen Mau hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Rolle von Grenzen in einer globalisierten Welt sowie der sozialen Ungleichheit beschäftigt. In seinem Buch „Sortiermaschinen“ zeigt Mau, dass Grenzen heute nicht nur physische Barrieren sind, sondern auch rechtliche und digitale Formen annehmen. Er spricht von einer „Externalisierung der Kontrolle“, bei der Grenzüberwachung bereits weit vor den tatsächlichen Landesgrenzen beginnt, etwa durch Abkommen mit Drittstaaten. Diese Mechanismen selektieren, wer Zugang zu Wohlstand und Mobilität hat, und verstärken globale Ungleichheiten. Besonders betroffen sind Migranten, die an den Außengrenzen Europas unter oft prekären Bedingungen festgehalten werden, während privilegierte Reisende in Schnellspuren die Kontrollen umgehen können​.

Ein weiteres zentrales Thema in Maus Forschung ist die ungleiche Entwicklung zwischen Ost- und Westdeutschland seit der Wiedervereinigung. In seinem Buch „Lütten Klein“, das nach seinem Heimatviertel in Rostock benannt ist, beschreibt Mau die langfristigen sozialen Brüche, die durch die Wende entstanden sind. Viele Ostdeutsche erlebten nach der Wiedervereinigung nicht den erhofften sozialen Aufstieg, sondern mussten massive Verluste hinnehmen, während sie zugleich mit einer abnehmenden sozialen Mobilität konfrontiert waren. Besonders deutlich wird dies durch die Abwanderung junger Menschen in den Westen und den damit verbundenen Verlust an sozialem Kapital im Osten. Diese „sozialen Frakturen“, wie Mau sie nennt, prägen das Leben vieler Ostdeutscher bis heute

Mau sieht diese Spaltung als tief verankert in der Struktur der ostdeutschen Gesellschaft und fordert gezielte Maßnahmen, um Ostdeutsche besser in führende soziale und politische Positionen zu integrieren. Er betont, dass die geringe politische Partizipation und die Schwäche der Zivilgesellschaft im Osten ebenfalls Nachwirkungen der Wiedervereinigung sind. Mau plädiert daher für eine stärkere Förderung ostdeutscher Eliten und eine aktive Auseinandersetzung mit den Lebensrealitäten in den neuen Bundesländern, um die fortbestehenden Ungleichheiten zu überwinden. Damit verbunden ist auch die Forderung, die Lebensgeschichten der Ostdeutschen stärker anzuerkennen und in den gesamtdeutschen Diskurs einzubinden​

Startseite zur Sendung Caren Miosga

Heutige Sendung Caren Miosga

Markus Lanz am 19.09.2024

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Markus Lanz heute, am 25.09.2024 um 23:15 im ZDF -Gäste und Thema

Markus Lanz heute, am 19.09.2024 um 23:45 Uhr im ZDF – Gäste und Thema

Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag treffen sich bei Markus Lanz mehrere Gäste im Studio und diskutieren ein aktuelles Thema. 

Wer sind heute am 19.09.24 Die Gäste bei Markus Lanz?

Martin Huber, CSU-Generalsekretär

Er nimmt Stellung zum Verzicht auf die Kanzlerkandidatur seines Parteivorsitzenden Söder und zur aktuellen Absage der Union an eine schwarz-grüne Koalition im Bund 2025.

Wir dürfen sehr gespannt sein, wie (il-)loyal sich sein Ministerpräsident und Parteivorsitzender Markus Söder in den kommenden 12 Monaten gegenüber Friedrich Merz verhält. Wird sich das Drama aus dem Wahljahr 2021 wiederholen, als er unablässig gegen Armin Laschet stichelte?

Anton Hofreiter, Grünen-Politiker

„Ich habe viele gute Kontakte zur Union“, berichtet er und legt dar, ob er inhaltliche Differenzen mit der CDU/CSU, u.a. in der Asyl- und Energiepolitik, für überbrückbar hält. Der neue "Waffenexperte" der Grünen und Ukraine-Unterstützer wird sich vielleicht auch zur Ukraine äußern.

anton-hofreiter heute zu gast bei markus lanz

Foto: Gerd Seidel

Melanie Amann, Journalistin

Die stellvertretende „Spiegel“-Chefredakteurin äußert sich zu Hintergründen, wie sich Friedrich Merz die Kanzlerkandidatur sicherte und zum Verhältnis der beiden Parteichefs der Union.

Melanie Amann hat sich bei ihrem letzten Auftritt in der ARD-Sendung "maischberger" einen veritablen Fehltritt gegenüber Ulrich Wickert geleistet. Mehr dazu in Kürze auf blop.de

Thema der Sendung bei Markus Lanz heute

... wird offensichtlich eine Betrachtung der möglichen Koalitionspartner CDU und Grüne nach der nächsten Bundestagswahl. Während CSU-Chef Söder diese strikt ablehnt, will sich sein CDU-Kollege Friedrich Merz in diesem Punkt nur für den Moment festlegen. Als Verantwortungsträger und vermutlicher neuer Bundeskanzler wäre es  ja auch töricht, sich die Zahl der möglichen Koalitionspartner ein Jahr vor der Wahl schon kleinzureden. Mit der Brandmauer gegen AfD und Linke (und damit eigentlich auch gegen die BSW) hat er sich da je eh schon einiges verbaut.

 

Markus Lanz in der ZDF-Mediathek

Link

 

Markus Lanz – Ein Portrait

Markus Lanz – Ein Portrait

Markus Lanz ist eine feste Größe im deutschen Fernsehen. Ob als Moderator seiner gleichnamigen Talkshow im ZDF oder als Gastgeber von Sondersendungen, Lanz hat sich als einer der bekanntesten und vielseitigsten Journalisten des Landes etabliert. Doch seine Karriere geht weit über das hinaus, was die meisten Zuschauer von ihm kennen. Seine Ursprünge liegen in der Fotografie, und auch privat führt der Südtiroler ein spannendes Leben, das ihn und seine Karriere geprägt hat.

Die Anfänge: Kindheit und Fotografie

Markus Lanz wurde am 16. März 1969 in Bruneck, Südtirol, geboren. Aufgewachsen in der kleinen italienischen Gemeinde Geiselsberg, inmitten der Dolomiten, wuchs er in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach dem frühen Tod seines Vaters übernahm seine Mutter die Erziehung von Lanz und seinen zwei Geschwistern. Diese familiäre Bindung und das ländliche Leben in Südtirol haben Lanz stark geprägt, was er immer wieder in Interviews betont.

In seiner Jugend entwickelte Lanz ein starkes Interesse für Fotografie. Schon damals war sein Blick für das Wesentliche geschärft. Nach dem Schulabschluss in Brixen absolvierte er zunächst seinen Wehrdienst bei den italienischen Alpini, den Gebirgsjägern, und begann anschließend eine Ausbildung zum Kommunikationswirt in München. Diese Erfahrung legte den Grundstein für seine spätere journalistische Laufbahn im Fernsehen.

markus lanz mit fotoapparat zwischen säulen

Udo Grimberg, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Bevor Lanz jedoch ins Fernsehen kam, arbeitete er als Moderator und Redakteur bei Radio Holiday und machte seine Ausbildung zum Kommunikationswirt an der BAW (Bayerische Akademie der Werbung) in München, sowie ein Volontariat bei Radio Hamburg. Seine Leidenschaft für visuelle Medien ist dabei keineswegs in den Hintergrund gerückt – bis heute betont er, wie wichtig ihm der fotografische Blick auf die Welt geblieben ist. In den 1990er Jahren reiste Lanz viel, unter anderem nach Costa Rica, wo er nicht nur die Landschaft und Menschen fotografierte, sondern auch erste journalistische Reportagen erstellte.

Der Schritt ins Fernsehen: RTL und die Anfänge als Journalist

1995 begann Markus Lanz seine TV-Karriere bei RTL Nord in Hamburg, wo er zunächst als Redakteur und Reporter tätig war. Seine ersten Aufgaben im Fernsehen bestanden in der klassischen Berichterstattung und Produktion von Magazinbeiträgen, was ihn lehrte, komplexe Themen verständlich und visuell ansprechend aufzubereiten. Durch seine journalistische Präzision und seine Kameraerfahrung konnte er sich schnell hocharbeiten und moderierte schließlich das Regionalmagazin „Guten Abend RTL“.

Sein Durchbruch als TV-Moderator gelang ihm, als er ab 1998 die Moderation der Sendung „Explosiv – Das Magazin“ übernahm. Lanz gelang es, dem Format frischen Wind zu verleihen und sich durch seine präzise, aber gleichzeitig nahbare Art der Präsentation von den damaligen Moderationskollegen abzuheben. Seine Arbeit bei „Explosiv“ brachte ihm nicht nur Anerkennung innerhalb der Branche, sondern auch eine wachsende Fangemeinde.

Neben seiner Moderationstätigkeit blieb Lanz journalistisch aktiv, er arbeitete an verschiedenen investigativen Reportagen und war auch immer wieder als Auslandskorrespondent tätig. Diese Erfahrungen prägten seinen journalistischen Stil, der bis heute von einer gewissen Bodenständigkeit und dem Drang nach gründlicher Recherche geprägt ist.

Der Durchbruch beim ZDF: Talkshow und Dokumentationen

Im Jahr 2008 wechselte Markus Lanz zum ZDF, wo er zunächst als Moderator des „ZDF-Morgenmagazins“ und später als Nachfolger von Johannes B. Kerner die Talkshow übernahm, die seitdem unter seinem Namen läuft. „Markus Lanz“, die Talkshow, entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Diskussionsformate im deutschen Fernsehen. Hier wird regelmäßig über gesellschaftlich relevante Themen debattiert, und Lanz ist bekannt für seine hartnäckige Art der Gesprächsführung. Er stellt oft kritische Fragen und scheut sich nicht, auch prominente Gäste zur Rede zu stellen. Diese Haltung hat ihm Respekt, aber auch Kritik eingebracht. Während einige seine direkte Art schätzen, werfen ihm andere vor, gelegentlich ins Unsachliche abzurutschen.

Neben der Talkshow moderierte Lanz eine Reihe von Dokumentationen und Sondersendungen. Besonders erwähnenswert ist seine Dokumentationsreihe „Markus Lanz – Expeditionen“, in der er etwa die Arktis oder abgelegene Dörfer der Anden bereiste. Diese Formate zeigten eine andere Seite von Lanz: den Abenteurer und Weltentdecker, der die Welt abseits der üblichen TV-Studios erkundet.

Sein Engagement als Dokumentarfilmer und seine Liebe zu visuellen Medien ist tief in seiner früheren Tätigkeit als Fotograf verwurzelt. Auch in seinen Dokumentationen ist der Blick für das Detail, die Ästhetik des Bildes und das Gespür für die richtigen Momente offensichtlich. Diese Verbindung von journalistischem Interesse und fotografischem Können hat ihm in der Branche viel Anerkennung eingebracht.

Private Einblicke: Der Mensch hinter dem Moderator

Über das Privatleben von Markus Lanz ist weniger bekannt als über seine berufliche Laufbahn, was hauptsächlich auf sein Streben nach Privatsphäre zurückzuführen ist. Der Moderator ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Frau, Angela Gessmann, ist ebenfalls in der Medienbranche tätig, allerdings hinter den Kulissen. Die Familie lebt in Hamburg, wo sich Lanz nach einem oft hektischen Berufsalltag gern zurückzieht.

Interessanterweise hat Lanz seine Begeisterung für Fotografie nie vollständig aufgegeben. In Interviews erzählt er, dass er in seiner Freizeit immer noch gerne zur Kamera greift und oft mit seiner Familie auf Reisen geht, um die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Diese Balance zwischen dem hektischen Leben als Fernsehmoderator und seinem Bedürfnis nach kreativer Ruhe prägt ihn bis heut.

Reisen als Reporter und Fotograf: Gesellschaftliche Einblicke aus den USA und der Welt

In den letzten Jahren hat Markus Lanz seine Leidenschaft für Fotografie und Reportagen wieder verstärkt in den Fokus gerückt und ist vermehrt auf Reisen gegangen, um vor Ort über gesellschaftlich relevante Themen zu berichten. Besonders eindrucksvoll waren seine Reisen in die USA, wo er sich intensiv mit der politischen und sozialen Lage im Land auseinandersetzte.

Während der Präsidentschaftswahlen 2016 und 2020 reiste Lanz quer durch die USA, um die Stimmung im Land einzufangen. Diese Berichte boten nicht nur einen tiefen Einblick in die politische Polarisierung des Landes, sondern zeigten auch die Lebensrealität vieler Amerikaner abseits der großen Metropolen. Lanz sprach mit Trump-Anhängern im ländlichen Mittleren Westen, aber auch mit Aktivisten und Intellektuellen in den Küstenstädten. Dabei gelang es ihm, komplexe gesellschaftliche Dynamiken visuell einzufangen und durch Gespräche mit den Menschen vor Ort authentische Einblicke in deren Leben und Ansichten zu gewinnen.

Ein besonders prägnanter Moment seiner USA-Reisen war ein ausführlicher Bericht aus einem Kohlebergwerk in West Virginia, wo Lanz mit Bergarbeitern über die Zukunft ihrer Industrie und die Auswirkungen von Trumps Energiepolitik sprach. Die rauen, von der Vergangenheit geprägten Landschaften und die schwierigen Lebensbedingungen der Menschen standen in starkem Kontrast zu den politischen Diskussionen, die oft auf ideologischer Ebene geführt werden. Diese Reportagen zeigten Lanz als jemanden, der nicht nur kritische Fragen stellt, sondern auch eine besondere Fähigkeit besitzt, das Leben und die Herausforderungen der Menschen bildlich und erzählerisch darzustellen.

Auch abseits der USA unternahm Lanz in den letzten Jahren verschiedene Reisen, unter anderem nach Grönland, wo er über die Auswirkungen des Klimawandels berichtete. Seine Fotografien aus der Arktis fangen die stille Schönheit der schmelzenden Gletscher und die schwindende Lebenswelt der Inuit ein und unterstreichen gleichzeitig die Dringlichkeit des Themas. In diesen Momenten zeigt sich, dass seine Arbeit als Fotograf nicht nur ein Hobby ist, sondern ein tiefes Bedürfnis, die Welt in Bildern festzuhalten und die Geschichten der Menschen, die er trifft, sichtbar zu machen.

Seine Reisen und vor-Ort-Berichte unterscheiden sich dabei stets von klassischer journalistischer Berichterstattung. Lanz geht es darum, tiefer einzutauchen, sich Zeit zu nehmen und den Menschen zuzuhören. Seine visuelle Begabung erlaubt es ihm, diese Geschichten auf eine Art zu erzählen, die weit über das bloße Interview hinausgeht.

Fazit: Ein vielseitiger Medienprofi

Markus Lanz ist mehr als nur ein Talkshow-Moderator. Seine journalistischen Wurzeln, seine Zeit als Fotograf und seine Vielseitigkeit im deutschen Fernsehen haben ihn zu einem der bekanntesten und respektiertesten Medienschaffenden des Landes gemacht. Seine Talkshow bietet eine Plattform für relevante gesellschaftliche Debatten, und durch seine Dokumentationen zeigt er sich auch als Weltentdecker mit einem tiefen Verständnis für die visuelle Kraft der Medien. Lanz bleibt jemand, der nicht nur durch seine Fragen, sondern auch durch seine Beobachtungen überzeugt. Ein Mann, der trotz seines Erfolgs stets neugierig geblieben ist und es versteht, sich immer wieder neu zu erfinden.

 

Fragen und Antworten

Hat sich Markus Lanz von seiner Frau getrennt?

Anfang 2023 gab Lanz´ Anwalt die Trennung von seiner Frau Angela Lanz, geb.  Gessmann, bekannt, mit der er seit 2008 liert und seit 2011 verheiratet war. Mit ihr hat er zwei Kinder, geboren 2014 und 2018.

Wie viele Kinder hat Markus Lanz?

Aus der Beziehung mit Moderatorin Birgit Schrowange hat er einen Sohn mit Namen Laurin, geboren am 15.09.2000.
Zwei weitere Töchter hat er mit seiner Ehefrau Angela, geb. 2014 und 2018.

Hat Markus Lanz die deutsche Staatsbürgerschaft?

Markus Lanz hat sowohl die deutsche als auch italienische Staatsbürgerschaft.

Wann kommt Markus Lanz heute Abend?

Wann die Sendung heute Abend (Dienstag, Mittwoch Donnerstag) ausgestrahlt wird, erfahren Sie immer tagesaktuell auf der Übersichtsseite zu Markus Lanz . Dort finden Sie auch immer die Gäste und das Thema/die Themen der heutigen Sendung.

Welche Gäste sind bei Markus Lanz heute Abend zu Gast?

Die Gäste der heutigen die Sendung (Dienstag, Mittwoch Donnerstag) finden immer tagesaktuellauf der Übersichtsseite zu Markus Lanz . Dort erfahren Sie auch das Thema/die Themen der heutigen Sendung über die berichtet und diskutiert wird.

Hatte Markus Lanz eine Krebserkrankung oder Parkinson?

Markus Lanz hatte nie eine bekannt gewordene Krebserkrankung oder Parkinson. Die Nachrichten dazu sind eine reine Erfindung! Die Berichte dazu stammen von dummdreist erstellten KI-Berichten, die im Web auf billigen Klick-Fang bei Google gehen.

 

 

Seite des ZDF mit Videos der Sendung 

Seine private Homepage Mit wirklich beeindrucken Fotos von wahren Menschen.

 

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Aus der Beziehung mit Moderatorin Birgit Schrowange hat er einen Sohn mit Namen Laurin, geboren am 15.09.2000.
Zwei weitere Töchter hat er mit seiner Ehefrau Angela, geb. 2014 und 2018.

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Markus Lanz hat sowohl die deutsche als auch italienische Staatsbürgerschaft.

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Die Gäste der heutigen die Sendung (Dienstag, Mittwoch Donnerstag) finden immer tagesaktuellauf der Übersichtsseite zu Markus Lanz . Dort erfahren Sie auch das Thema/die Themen der heutigen Sendung über die berichtet und diskutiert wird.

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Das unterliegt grundsätzlich natürlich erst einmal der vertraglichen Verschwiegenheitspflicht von ZDF und Markus Lanz. Doch angeblich wurden der Welt am Sonntag im Januar Unterlagen über die Verdienste der ZDF-Topmoderatoren zugespielt (zahlreiche Medien berichteten). Demnach soll Markus Lanz jährlich 1,9 Millionen Euro beim ZDF verdienen.

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